Tipps um Eine gute Ehe zu führen:

Mit dem richtigen Know-how ein Kinderspiel - Die meisten Paare entschließen zu heiraten, während sie sich noch in einer Phase starker Verliebtheit befinden. Noch fühlen sie die berühmten Schmetterlinge im Bauch, wenn sie einander ansehen, noch scheint es nichts und niemanden zu geben, der einen Keil zwischen beide treiben könnte und noch ist der Weg in eine goldene Zukunft offen, in der selbst schwierige Herausforderungen durch den engen Zusammenhalt als Kinderspiel erscheinen.



Doch Vorsicht: Die Alltagsfalle wird in jeder Ehe früher oder später zuschnappen. Spätestens, wenn die Aufgaben in der Partnerschaft fest verteilt sind und die Hochzeitsfeierlichkeiten und Flitterwochen immer weiter in die Ferne rücken, verliert man die einstigen starken Gefühle füreinander schnell aus dem Fokus. Der anspruchsvolle Job, der anstrengende Haushalt und die fordernden Bedürfnisse der Kinder – wenn dann welche geboren worden sind – dominieren dann die Tage und Wochen.

Zeit für Zweisamkeit bleibt kaum. Zeit-Inseln machen aus dem verliebten Hochzeitspaar ein glückliches Ehepaar Dabei ist es in einer langjährigen Partnerschaft so wichtig, sich Zeit-Inseln im drögen Alltagsleben zu schaffen, in denen nur das Miteinander zählt. Ehrliche Gespräche, gemeinsame Unternehmungen oder einfach nur Kuscheleinheiten sollten dann auf dem Programm stehen. Eben all jene Dinge, die sonst zu kurz kommen und schöne gemeinsame Erinnerungen generieren.

Natürlich ist es harte Arbeit, sich solche Freiräume einzurichten und vor allem auch, diese über die Jahre zu verteidigen. Und natürlich denkt keiner der beiden vor der Hochzeit daran, wie schwierig es sein kann, eine Ehe bis zuletzt glücklich zu führen. Dies liegt nicht nur am Alltag, sondern auch daran, dass sich Lebensumstände ändern und sich mit der Zeit nach und nach auch persönliche Prioritäten verschieben. Eheprobleme sind da vorprogrammiert. Deswegen ist es eine hohe Kunst, den Partner weiterhin zu schätzen, da man ihn immer wieder neu kennen und lieben lernen muss. Eine schöne Geste wäre es, wenn sich die Eheleute vor der Trauung feierlich versprechen, dass diese „Zeit zu zweit“ stets einen wichtigen Platz in ihrem gemeinsamen Leben einnehmen wird.

Übrigens: Wer sich nebenher etwas mit der Beziehung aus psychologischer Sicht beschäftigt, also damit, welche „Kräfte“ in ihr wirken und welche Denkweisen beiden Partnern typischerweise inhärent sind, gewinnt schnell einen neuen Blickwinkel auf das Miteinander und kann eventuell auftretende Probleme durch gesteigertes Einfühlungsvermögen schneller und effizienter lösen. Bücher, in denen komplexe psychologische Mechanismen anschaulich und sogar humorvoll erklärt und Beziehungstipps gegeben werden, sind im Handel erhältlich und helfen dabei, typische Verhaltensfallen zu vermeiden, etwa „Mauern“ oder die ständige Opferrolle einnehmen.


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