Welcher Brautschleier passt zu mir?

Sobald die Braut das Traumkleid gefunden hat, ist die Qual der Wahl noch längst nicht vorbei – eigentlich geht es jetzt erst richtig los. Denn welche Accessoires passen zu dem Brautkleid, welche Schuhe, welches Make-up, welche Frisur und vor allem die Frage - Brautschleier Ja oder Nein?



Der Ursprung des Brautschleiers ist nicht bekannt, aber im Laufe der Geschichte wurden ihm mehrerer Bedeutungen übertragen. Allen voran war er ein sichtbares Symbol der Trennung und des Abschiedes. Er sollte die Gefühle und Tränen der Braut verbergen.

Der Brautschleier diente aber auch dazu die Braut vor bösen Geistern und Dämonen zu beschützen die auf dem Weg zwischen Elternhaus und Ehemann lagen.

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Heutzutage ist der Schleier einfach ein Accessoire, welches das Gesamtbild der Braut abrundet. Der Schleier sollte aber immer zum Gesamtbild passen. Zu einem festlichen Brautkleid passt ein langer Schleier mit verspielter Spitze, und zu einem aufwendigen Brautkleid passt eher ein schlichter, eleganter Schleier, denn schließlich soll dieser ja das Kleid untermalen und nicht in den Schatten stellen.

Vielen ist jedoch heutzutage der Schleier zu altmodisch und die Bräute greifen auf alternativen zurück.

Von elegant verzierten Haarklammern, über Blüten, Diademe und Tiaras, bis hin zu stylischen Hüten oder Juliet Caps. Diese Accessoires sind so zu sagen die „Schleier von Heute“. Die Juliet Caps sehen vor allem toll aus, wenn es sich bei dem Hochzeitskleid um ein Kleid im Stil der 50er und 60er Jahre handelt. Tiaras undDiademe verleihen dem Hochzeitslook etwas prinzessinenhaftes, wobei Haarreifen, Blumen und Kränze besonders für lockerere Feiern ein Hingucker sind – eine Hochzeit im Hippiestil beispielsweise. Es ist also für jeden etwas dabei– das Wichtigste ist, dass sich die Braut wohlfühlt und das Gesamtbild stimmig ist.


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